Putenhack-Paprika-Pfanne

Fertige Putenhack-Paprika-Pfanne in schwarzer Pfanne auf rustikalem Holz, mit roten und gelben Paprikastreifen und Petersilie. fleischig

Eine schnelle fleischige Pfanne mit Putenhack und Paprika – würzig, eiweißreich und unkompliziert.

Portionen
4 Portionen
Vorbereitung
15 Minuten
Zubereitung
20 Minuten
Gesamtzeit
35 Minuten
Schwierigkeit
einfach
Zutaten- und Vorbereitungsansicht mit Putenhack, roten und gelben Paprikastreifen, Zwiebel, Knoblauch, Tomaten, Tomatenmark und Petersilie.
Fertige Putenhack-Paprika-Pfanne aus deutlich höherer Perspektive in schwarzer Pfanne auf rustikalem Holz.
Servierszene mit einer Portion Putenhack-Paprika-Pfanne in dunklem Geschirr; die Pfanne ist im Hintergrund sichtbar.

Zutaten

Zutaten für 4 Portionen
  • 500 g Putenhackfleisch
  • 2 Paprika, rot und gelb
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Öl
  • 300 g stückige Tomaten
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 TL Paprikapulver
  • 2 EL Petersilie
  • Salz und Pfeffer

Hinweis: Die ursprünglichen Mengenangaben dieses Rezepts beziehen sich auf 4 Portionen. Bei einer geänderten Portionszahl werden nur skalierbare Zutaten automatisch umgerechnet.

Schritt für Schritt

Zubereitung

Du kannst jederzeit wieder zur Kurzversion wechseln.
  1. Schritt 1

    Putenhackfleisch in einer großen Pfanne krümelig anbraten. Das Putenhack dabei vollständig durchgaren.

  2. Schritt 2

    Zwiebel, Knoblauch und Paprika zufügen und einige Minuten mitbraten.

  3. Schritt 3

    Tomatenmark kurz mitrösten, stückige Tomaten und Paprikapulver einrühren.

  4. Schritt 4

    Alles leicht einkochen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

  5. Schritt 5

    Mit gehackter Petersilie bestreut servieren.

Tipps und Hinweise

Servieren

Schmeckt mit Reis, Couscous oder pur als leichte Hauptmahlzeit.

Tipps und Variationen

Mit Mais oder Zucchini wird die Pfanne noch bunter.
Eine Prise Chili sorgt für mehr Schärfe.

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Einordnung der Rezepte

Die Kategorien auf dieser Seite beschreiben die vorgesehene Rezeptur. Sie sind keine Koscher-Zertifizierung. Einzelne Zutaten, Marken, Küchenutensilien und Herstellungsbedingungen müssen jeweils passend ausgewählt werden.

Noch ein kleiner Hinweis

  • Verwende nur Zutaten, die nach deiner maßgeblichen Koscherliste oder Zertifizierung geeignet sind.
  • Achte auf die Einordnung als fleischig, milchig oder parve.
  • Nutze Geschirr und Geräte entsprechend der Führung deiner Küche.
  • Prüfe frische Kräuter und Gemüse nach den für dich geltenden Vorgaben auf Insekten.